Wanderausstellung 2013

Die Wanderaustellung bei facebook.

Die Kunstwerkstadt Bad Homburg ist vorbei (Bericht demnächst) und das nächste große Kunstevent steht vor der Tür: Die Wanderausstellung vom 18.-26.Mai.2013.

Wir nehmen den Begriff beim Wort und wandern den Rhein entlang und abends veranstalten wir Austellungen.

Bei der Kunstwerkstadt stimmten die versammelten Künstler aus verschiedenen Gründen mehrheitlich für eine Wanderung rheinabwärts.

Die (vorläufige) Route führt den Rheinsteig entlang von Wiesbaden nach Koblenz. Dies sind knapp 200 km Wanderweg und sollte in 10 Etappen  zu schaffen sein.

Teilnehmen kann jeder, der unterwegs malt, zeichnet, modelliert, photografiert oder sich anderweitig künstlerisch betätigt.

Ausgestellt werden sollen keine alten Bilder sondern nur und ausschließlich Werke, die unterwegs entstehen. Idealerweise setzt sich die Kunst mit den Themen Wandern und Rhein auseinander. Ob man jetzt jeden Tag kleine Kunstwerke anfertigt oder abends die Fortschritte eines größeren Werkes präsentiert, bleibt jedem selbst überlassen.
Wichtig ist uns nur, dass man sich mit anderen Künstlern über seine Arbeit austauschen kann.

Jeder geht in seinem eigenen Tempo. Niemand muss im Pulk gehen. Wir haben eien gemeinsamen Ausgangspunkt und ein gemeinsames Ziel, an dem man sich abends wieder trifft. Oder unterwegs. Sei es dass ein Teilnehmer Rast macht oder malt. Immer wieder werden wir uns unterwegs begegnen. Und wer gar nicht mehr wandern will, kann natürlich auch den Zug benutzen.

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Nippelposter [Update]

Nun ist das Poster so gut wie fertig. Heute morgen hab ich den Druckauftrag abgesandt und kann jetzt nur hoffen, alles richtig gemacht zu haben.

Ich will hier nochmal die Idee hinter dem Projekt erzählen und ein paar  Infos loswerden, da ich teilweise auf Unverständnis stieß.

Also:

Angefangen hat es damit, dass ein Freund meinte, seine Brustwarzen wären hässlich. Ich widersprach und sagte, jede sei anders und jedem gefällt etwas anderes. Was sich auch verschiedenen Märkten und Präsentationen auch bestätigte.
Das Konzept dabei war stets: Alle Bilder werden frontal aufgenommen. Alle Motive sollen in Originalgröße abgebildet werden, nicht vergrößert, nicht verkleinert. Das Format für die einzelnen Bilder von 5,4*7,6 cm ergab sich aus dem Plan ein DinA1 Poster entstehen zu lassen zusammengesetzt aus 11x11 Bildern.

Das Projekt dümpelte vor sich hin bis zur Chisaii-Con in Hamburg. Dort forcierte ich das Projekt indem ich 10% "Vorzeigerabatt" auf meine Produkte anbot. Ruckzuck hatte ich einige Damen und wenige Herren beisammen, die bereit waren mitzumachen.
Auf weiteren Veranstaltungen setzte ich die Aktion fort und es stellte sich heraus, dass entgegen anfänglichem Unken mehr Frauen als Männer bereit war mitzumachen. Zumindest in geschlossenen Räumen. Dank der Festivals in Hofheim und Friedberg hab ich jetzt doch einen "Männerüberschuss".

Momentan sitze ich auf einem Berg von mehr als 150 Bildern. 121 davon hab ich für das Poster verwendet. Aussortiert habe ich NICHT nach persönlicher Vorliebe, sondern danach wie gut die Bildqualität ist. Ich bin leider noch alles andere als perfekt im Umgang mit der Kamera.

 

Und warum ich überhaupt Nippel fotografiere und nicht beispielsweise Augen, Bachnäbel oder gar Arschlöcher,wie ich öfter gefragt wurde?
Vom einen oder anderen Motiv hab ich Abstand genommen, weil ich da sicherlich Sachen zu sehen bekommen hätte, die ich nicht gewollt hätte.
Augen u.ä, hab ich nicht genommen, weil das nix Besonderes ist. Doofes Wort, aber ich weiß nicht, wie ich es mit einem Wort besser beschreiben kann. Es geht darum, dass es eine gewisse Hemmschwelle darstellt seine Brustwarzen fotografieren zu lassen. Ja. In Schwimmbädern, Saunen etc. bekommt man tausende davon zu sehen und gerüchteweise gibt es Milliarden davon weltweit. Es ist dennoch eine gewisse Überwindung sich für das Foto auszuziehen oder die Kleider zu lüpfen. Das hat wenig mit Erotik zu tun, möchte ich an dieser Stelle hinzufügen. Auch wenn es ab und an den Hauch des Verbotenen atmet, wenn man eine Kabine improvisiert und sich darin präsentiert.

Unterm Strich kann man sagen, dass die Aktion sich gelohnt hat, die Idee ist großteils positiv aufgenommen und mit einer Einladung zu einer Ausstellungsteilnahme belohnt worden.

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Wolkenbruch und Beinahe-Katastrophe

Ein Festival ist kein richtges Festival ohne Matsch und Regen! - Das hab ich jetzt schon öfter mal gehört und aus Sicht der Besucher mag das auch so sein, für Standbetreiber ist es aber eine Katastrophe.

Am Freitag hab ich in aller Ruhe aufgebaut und auch der eine oder andere Regentropfen brachte mich nicht aus der Ruhe. Da hatte ich in Siegen schon wahrhaft Schlimmeres erlebt. Die Geldbeutel an den Rändern wurde in Ziptüten vor dem Regen geschützt, ich war ein Stand halbwegs in der Mitte und nicht am Beginn der Standreihe und wähnte mich in Sicherheit.

Bis plötzlich ein anderes Zelt weggeweht wurde. Erinnerungen an Siegen wurden wach! Unglücklicherweise war das Zelt mit dem Bauzaun verbunden und der Wind starkt genug, den halben Bauzaun mituzuwehen.

Und während wir noch alle anpackten und retteten kam der Hagel. Links durch den Spalt zwischen zwei Zelten rein, rechts aus meinem Stand raus.

Zack! war alles, wirklich alles unter Wasser. Mein Rucksack sammelte die Hagelkörner in seinem großen Bauch und das Regenwasser träumte von reißenden Bächen und wilden Nilkatarakten, rauschte durch mein Zelt die Stufen zur Bühne hinab und gurgelte der tapfer spielenden Band entgegen. Welch Hohn, dass die Band direkt davor das Lied "Alles Gute kommt von Oben" angestimmt hatte,

Für mich war da Festival damit schon um 19 Uhr gelaufen. Ich packte alles in Kisten, ließ mich zu Freunden kutschieren und war die Nacht über damit beschäftigt zu retten und zu trocken.

Entsprechend groß war meine Laune am nächste Tag mein Wägelchen zu packen und die 5 km nach Bad Nauheim zu schuckeln, aber musste wohl sein. Groß war meine Freude, dass mein Zelt noch stand und es Sonnenschein gab. Ruckzuck aufgebaut und das Leben genossen.

Denn das Festival war großartig. Was auch vor allem an den Standnachbarn und den Helfern lag. Leute, Ihr wart Spitze und es war schön Euch kennenzulernen. Danke.

Der Tag ging dann noch sehr versönlich zu Ende. Ich hab jede Menge Fotos für meine Projekte aufgenommen und es ist sehr viel weniger durch das Wetter kaputtgegangen als zuerst befürchtet.

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Spacedays Darmstadt

Dieses Wochenende bin ich in Darmstadt-Wixhausen zu finden. Hier sind die Spacedays in der Bürgermeister-Hopp-Halle und die Stimmung ist richtig gut und die ausgestellten Modelle sind Extraklasse. Nach dem Wochenende auch mit Fotos.

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Nippelposter (und -Buttons)

Das Poster nähert sich mit großen Schritten seiner Vollendung und ich möchte an dieser Stelle allen danken, die mitgemacht haben.

Wie es zum Poster kam: Vor Jahren sagte ein Freund seine Brustwarzen wären so hässlich. Ich sagte, dass es keine hässlichen gebe. Jeder sei anders, aber keine hässlich.

Daraus entstand die Idee die Nippel zu sammeln und ein Poster daraus zu gestalten ähnlich dem Comicposter, das wir mal gemacht hatten. Die Idee dümpelte dann so vor sich hin. Ich fand mal da einen Freiwilligen, mal dort eine Teilnehmerin und in diesem Frühjahr entschloss ich mich das Projekt jetzt mal richtig durchzuziehen und seit der Chisaii-Con in Hamburg sind ganz schön viele Bilder zusammengekommen. Alle in Originalgröße, alle frontal ohne Schnickschnack fotografiert.

Im September darf ich damit sogar an einer Ausstellung in Bad Homburg teilnehmen.

Und jetzt zu der Frage, die ich immer wieder gestellt bekomme: Kann man das Poster kaufen? - ja, man kann. Hier bei mir im Shop.
Wer bis 1.September bestellt und bezahlt bekommt das Poster für 5 Euro anstatt 10 Euro ab 1. September.

Gedruckt wird eine Auflage von 200 Stück im Format A1.

 

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Sommerschein 2012 – Festival in Hofheim

Vielen Dank für dieses wunderbare Festival mit Euch. Ich komm auf jeden Fall nächstes Jahr wieder.

Ein ausführlicherer Text mit Bildern folgt, wenn ich zu Hause bin und alles etwas gesackt ist.

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Buttonposterwettbewerb auf animexx.de

Auf animexx.de haben wir einen Wettbewerb gestartet um 121 kleine Bilder zu bekommen aus denen wir dann ein Poster zusammensetzen werden.

Mit diesem Poster wollen wir über die Conventions tingeln und Buttons und Magnete davon verkaufen.

Der Link zum Wettbewerb

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Verlosung auf facebook: Eine Schallschale

Bis Sonntag verlose ich bei facebook diese Schallschale aus marmoriertem Vinyl. Entstanden ist die Schüssel aus einer Platte von Argon Freihafen.

 

 

 

 

Der Link hierzu: http://www.facebook.com/Schalltaschen#!/photo.php?fbid=190216247768178&set=a.172562886200181.35156.157084547748015&type=1&theater

Einfach auf "Gefällt mir" drücken und das war's dann. Viel Glück!

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Flohmarkt am Muttertag

Was macht man, wenn man nur einen Tag Markt hatte und es supersonniges Wetter ist?

Tim und ich zumindest sind nach Baiersbronn in den Ortsteil Klosterreichenbach und haben uns einen sehr entspannten Tag auf dem Flohmarkt gegönnt.

Immerhin sind da ja die ganzen Stoffbuttons und Taschenspiegel und, so unser Kalkül, bestimmt geht da noch was als Last-minute-muttertagsgeschenk. Und wenn nicht, dann hatten wir wenigstens Spaß an der Freude und einen Platz an der Sonne.

Mit unserem neongelben Fell aus aus toten Pikachus waren wir defintiv der Hinkucker des Marktes. Zu zweit hat das alles sehr viel Spaß gemacht, es war Zeit über den Platz zu schlendern und Schallplatten zu kaufen.

Nur halb so unterhaltsam wäre der Markt ohne unsere großartigen Standnachbarn gewesen mit denen zusammen wir sehr viel Spaß hatten.

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Graffiti on Vinyl

Nach der Comicothek in Mannheim bin ich nach Stuttgart gefahren und hab mit Tim zusammen eine Vernissage besucht: Graffiti on Vinyl.

Graffitikünstler haben die Aufgabe auf der Fläche einer Schallplatte kleine Kunstwerke zu gestalten und diese werden in einer Wanderausstellung präsentiert. Zur Zeit eben in Stuttgart.

Tim und ich waren sehr beeindruckt und mit etwas Glück ergibt sich da noch eine Zusammenarbeit.

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