Ausstellung in der thm und deren problematische Finanzierung

Die Ausgangssituation:

An der thm (Technische Hochschule Mittelhessen) gibt es in Friedberg seit fast 15 Jahren ein Kulturprogramm. Dabei stellt die Hochschule Räume und Gänge zur Verfügung, in die der Künstler, im konkreten Fall ich, seine Bilder hängen kann.

Was hat die Hochschule davon? Schön gestaltete Gänge und Flure, die immer wieder neu drapiert werden - und das extrem günstig.

Was hat der Künstler davon? Seit die Hochschule sich mit Ankäufen bedeckt hält, springt der AstA in die Bresche und kauft in jeder Ausstellung ein Kunstwerk für bis zu 500 Euro an.

Das Problem:

Unter den gegebenen Umständen kann sich keine Ausstellung für einen professionell arbeitenden Künstler rechnen. Legen wir mal einen Stundensatz von 50 Euro zugrunde. Dann dürfte der Künstler max. 10 Stunden für die Ausstellung gearbeitet haben. Also Bilder angefertigt, Ausstellung gehängt und alles Weitere. Und natürlich keinen Cent für die Bilder selbst ausgegeben haben. Jeder Euro Material schmälert die verfügbare Zeit. Unterschlagen werden außerdem all die Bilder, die nichts wurden, all die Stunden und Mühen bis der Künstler auf einem professionellen Niveau angekommen ist und vieles mehr.

Warum macht der Künstler das alles mit?

Ruhm und Ehre schön und gut, aber hier geht es ja im Kern darum die Gänge und Flure einer öffentlichen Institution aufzuwerten und lebenswerter zu machen für Mitarbeitern und Studenten über einen längeren Zeitraum hinweg.

Würde man denn einen professionellen Musiker fragen, ob er bei einem Empfang der Hochschule kostenlos ein Rahmenprogramm auf die Beine stellen könnte? Man würde auch eine CD kaufen. Vielleicht sogar zwei, wenn die nicht zu teuer sind. Und das Ganze ist ja auch Werbung. Vielleicht wird der Musiker ja weiter gebucht?

Lösungsansätze:

Um das Problem zu lösen, gibt es verschiedene Ansätze. Nehmen wir meinen konkreten Fall:
Ich mache die Ausstellung mit. Die Leute vom AstA sind gute Menschen, einige sogar Freunde, die wollen mir mit der Ausstellung eine Möglichkeit geben mich zu präsentieren und ich zeig meine Sachen ja auch gerne. Das führt dazu, dass ich mich selbst ausbeute. Bei all der Zeit, Mühe, Geld, und Liebe, die ich bisher investiert habe, kommt es auf ein bißchen mehr auch nicht mehr an. Ich bin dann halt kein Profi, sondern ein Amateur im klassischen Sinne des Wortes. Einer, der seine Sache liebt.

Der Berufsverband Bildender Künstler (BBK) fordert deshalb seit geraumer Zeit eine Ausstellungsvergütung, die eine Vergütung anhand eines gegebenen Kriterienkataloges empfiehlt. Ist die ausstellende Institution eine Firma, eine öffentliche Einrichtung, ein Verein? Wie lange geht die Ausstellung? Welche Dienstleistungen erbringt die Institution? Wäre dies Usus, könnten die Hochschule und ich kurz im Katalog blättern, eine Summe ermitteln und loslegen. Leider ist es noch nicht soweit.

Und damit sind wir mal wieder beim Thema Crowdfunding, Netzwerken und Mikrosponsoring angelangt.

Analog zum Straßenkünstler, der seinen Hut aufstellt und hofft, dass die Passanten Geld einwerfen, können Künstler im Netz Seiten einrichten und auf digitale Münzen für bereits geleistete Werke hoffen. Musiker bieten Ihre Lieder zum Download an, Künstler und Fotografen ihre Bilder.

Alternativ können die Künstler auch anbieten, dass man in ihre Zukunft investiert. Die Spender können einen Betrag ihrer Wahl für ein Projekt (ein neues Bild, eine neue CD, eine Installation, eine Reise etc.) oder für einen bestimmten Zeitraum, z.B. das nächste halbe Jahr, bereitstellen.
Die Spender haben dabei meist die Möglichkeit zwischen Mäzenatentum (= es gibt nichts zurück außer Dankbarkeit) oder Prämien, wie z.B. ein Druck des nächsten Bildes, eine Widmung, exklusive Einblicke in die Werkstatt, zu wählen.

Die beste Lösung für mich: patreon.com

Ich habe mich für patreon.com entschieden. Dort können alle Interessierten mich ab 1 Euro im Monat unterstützen. Sei es einfach nur um der Kunst willen oder gegen ein mehrerer Prämien. Noch ist das nicht allzuviel Geld. Momentan 25 Euro im Monat, aber auch das macht 300 Euro im Jahr, die ich frei für Kunst verwenden kann.

Ich glaube, dass Mikrosponsoring zukünftig entscheidend zum Künstlereinkommen beitragen kann. Einen Euro hat jeder mal übrig. Im Gegensatz zu ein paar hundert Euro für ein Bild.

Jetzt Patreon werden!
Ich glaube, dass Mikrosponsoring zukünftig entscheidend zum notwendigen Künstlereinkommen beitragen kann. Einen Euro hat jeder mal übrig. Im Gegensatz zu ein paar hundert Euro für ein Bild. Daher bitte ich Dich, zu überlegen, ob auch Du mein Patreon werden möchtest. Ich bin für jede Unterstützung sehr dankbar.

Alle Infos hier:
www.patreon.com/janheartmann

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Offenes Atelier im kunstgARTen Friedberg am 28./29. März 2020

Einladung zum Tag des offenen Ateliers 2020

Die KünstlerInnen Daniela Herbst, Felix Zielke und Jan Heartmann laden zum Gartenfest im Ateliergarten ein.
Zum Auftakt der Freiluftsaison präsentieren die drei erste Arbeiten des Jahres, stellen Projektideen vor und genießen gemeinsam mit ihren Gästen die besondere Atmosphäre des
Künstlergartens.

Ort:
kunstgARTen Friedberg
Am Sodenweg
61169 Friedberg.

Parkplatz am Burgfeld bei Jugendzentrum Junity. Von dort aus 800 Meter Fußweg mit Ausschilderung.

Datum: 28./29. März 2020 jeweils von von 12 - 19 Uhr

 

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Alles gehört Dir, eine Welt aus Papier!

Es lebe der Papierkrieg!
Für alle, die sich wundern, was ich so treibe Hier ist die Antwort: Ich kämpfe mich durch Berge von Papier. Aber nicht irgendwelche Berge. Oh nein! Was Ihr da seht sind Anträge für das Kunst macht Stark Programm. Damit soll es finanziell schwachen Kindern und Jugendlichen ermöglicht werden mit Kunst und Kultur in Berührung zu kommen, sich zu erproben und daran zu wachsen.
Hehre Worte, doch das Bundesministerium für Bildung und Forschung lässt auch Taten folgen. Es wurden verschiedene millionenschwere (!) Töpfe eingerichtet und knapp 30 Organisationen wurden damit beauftragt das Geld unter die Leute zu bringen.
Das wäre z.B. der BBK, der Berufsverband Bildender Künsterinnen und Künstler.
Oder die Tafel Deutschland mit ihrer Tafelakademie.
Jeder Topf hat seine Besonderheiten und Anforderungen.

Und meine Lieblingskollegin Daniela Herbst und ich haben da schon das eine oder andere Ferienprojekt gestemmt. Und jetzt geht es wieder los:

Anträge für 2020. Ferienkurse, Modulprojekte, Exkursionen etc.

Und wozu die ganze Mühe?
Das Projekt ist sehr großzügig bei Honoraren und Materialausstattung. So bekomm ich z.B. beim BBK 50 Euro die Stunde (!) und bei 6 Stunden an einem Tag sind das gesunde 300 Euro pro Tag.

Und das ganze Geld und die dadurch gewonnene finanzielle Sicherheit kann ich dann in meine Kunstprojekte stecken und dafür nehm ich auch gerne Papierkrieg in Kauf.

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„GROSS und klein“ – Werkschau mit Daniela Herbst, Tina-Victoria Deprosse und Jan Heartmann

Vielen Dank allen Besuchern für diese tolle Veranstaltung und allen Künstlern des Rahmenprogramms.

Demnächst mehr Bilder.

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Frankfurt Space Invaders – Kommentar zum Brexit

English version below the German versionDie Idee, etwas mit dem Spiel Space Invaders zu machen hab ich schon lange. Und immer wieder, wenn das gleichnamige Lied von pornophique erklingt.

Lange experimentierte ich mit einer Berliner Variante mit dem Brandenburger Tor und den Alex.

Ich hab mich jetzt aus mehreren Gründen umentschieden und ein Frankfurter Motiv draus gemacht. Zuerst mal ganz praktisch, weil ich oft in Frankfurt bin und auh auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt ausstelle.

Man kann das Ganze aber auch als Kommentar zu den Folgen des Brexit sehen.

Die Wohnungspreise in Frankfurt steigen seit langem und viele Eingesessene können sich die Preise nicht mehr leisten. Wenn jetzt in Folge des Brexits viele, viele Arbeitsplätze verlagert werden und von zugezogenen Aliens besetzt werden, wird der Wohnungsmarkt noch umkämpfter werden. Kredit gibt einem da keiner.

Als Raumschiff hab ich den Commerzbankturm gewählt. Auf der Strecke bleibt die Kultur und das bürgerliche Engagement. Dargestellt durch die alte Oper, die im Laufe des Spieles zerschossen werden wird.

Bunt gefällt vielen Kommentatoren bei facebook und auch mir besser. Sollte ich mich allerdings für Siebdruck entscheiden, wird es wohl aus technischen Gründen eher die linke Variante werden.
Manchmal überleg ich auch die Aliens in Englandfahnen zu hüllen. Weiß aber nicht, ob das nicht albern ist.

ENGLISH VERSION

 I'm thinking for a long time about some "Space Invaders" stuff. Especially when I am listening to the song by  "pronophonique".
I put a lot of effort in a Berlin version with the Brandenburger Gate and the "Alex", the Televisiontower, tow icons of Berlin.

But now I did it with buildings of the city of Frankfurt.
First, because I am more often in Frankfurt than Berlin (and love the city) and I have a booth at the Frankfurt Christmas market.

But you can also read the poster as a comment to the Brexit:

Rooms, flats and houses are already becoming more and more expensive here and many old Frankfurters can't afford to live in their city anymore.

If now many, many Aliens fron the United Kingdom will invade the banking district of Frankfurt they are all looking for room to live.
And the Inhabitants will have to fight and struggle to stay.

As the defending spaceship I chose the iconic Commerzbank Tower and as barrier the "Alte Oper", the old opera, as a symbol for civil engagement and bonding to the city. If the people have to fight harder to keep their place there will be less time (and money) for this kind of engagment.

Many people like the coloured version more than the black and white version. Me too. And I will most likely print it that way if I do not use silkscreenprint. Than I would have to reduce the number of colours.

I thought about colouring the aliens with the Union Jack, but maybe that is too silly.

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Das Lächeln zwischen Rechnungen

Jeden Monat eine eigens designte Postkarte mit handgeschriebenem Gruß auf der Rückseite?
Das ist das Projekt "Lächeln zwischen Rechnungen".

Du zahlst wahlweise jeden Monat 5 Euro oder 60 Euro für ein Jahr und bekommst dafür jeden Monat eine Postkarte von mir geschickt.

Oder Du machst das Ganze über patreon.com/janheartmann. Dort kannst Du das Projekt für 5$monatlich unterstützen. Direkt zum Bestellen geht es hier.

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Bis zum Essen, immer!

Hasta la Comida siempre!

Hasta la Comida siempre!

Eine neue Postkarte.
Die Idee zur Karte ist schon alt und gärt schon lange in mir.
Am Ende des "Herrn der Ringe" kehren die Hobbits zurück und finden das Auenland in einer Art Diktatur wieder. In meiner Vorstellung war das immer eine Art Volksrepublik Auenland.

 

 

 

 

vrauenland_800

Volksrepublik Auenland - Bratwurst und Sichel

Im ersten Entwurf waren es Bratwurst und Pfanne auf grünem Grund (Auenland), ich hab dann aber das klassische Rot gewählt um näher an Hammer und Sichel zu sein.
Die Pfanne musste der Sichel weichen, weil eine runde Pfanne nicht so gut zu erkennen gewesen wäre.

Irgendwann kam dann noch Bil-Bo-Un dazu, der große Vorsitzende der VR.

Und dann war es nicht mehr weit bis zum Posterboy der Revolution, dem schönsten Massenmörder de Geschichte, Che Guevara. Jeder kennt das Che Poster, das in tausenden Wohnungen hängt und den Massenmord akzeptiert, solange er nur "die Richtigen" trifft.
Ich hab mir dann ein Bild von Martin Freeman als Bilbo geschnappt, es in ChePostermanier umgewandelt, das CheKäppi aufgesetzt und die Insignien hinzugefügt.

Als letzte Zutat hab ich noch Ches Ausspruch "Hasta la victoria siempre" in "Hasta la comida siempre" umgewandelt. Die Hobbits denken eben nicht bis zum Sieg sondern nur bis zur nächsten Mahlzeit.

 

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3000 Köpfe

welt_3000_1000pixelDiese Weltkarte besteht aus ca. 6000 Kacheln mit 3000 Gesichtern, Alleine während des Weihnachtsmarktes in den Römerhallen, Frankfurt 2017 sind mehr als 900 Köpfe hinzugekommen.
Das nächste Etappenziel sind dann 4000 Köpfe und spätestens nach dem Museumsuferfest hoff ich, die 5000 Köpfe Marke geknackt zu haben.

Ein Lächeln kann die Welt verbinden und es eine Freude an diesem Projekt zu arbeiten. Viele, viele Menschen lächeln mich freundlich an. Möglicherweise leicht kitschig, aber ich denke, mehr Lächeln würde der Welt gut tun. Begleitend zu den großen Bildern gibt es natürlich noch die Postkarten, auf dem Markt habe ich wieder fast tausend Karten verschenkt. Neben Tunesien und den USA gibt es inzwischen auch Rückmeldung aus Australien und Neuseeland. Wirklich ein globales Netzwerk.

Danke an alle, die an dieses Projekt geglaubt und es unterstützt haben.

Das Projekt läuft jetzt seit 2 Jahren. Waren die ersten Lächeln noch schwer zu bekommen, wurde es nach und nach immer leichter.
Doch langsam ergeben sich andere Probleme: Was ist mit Leuten, die ich vor ein oder zwei Jahren fotografiert habe? Dürfen die nochmal auf das Bild? Oder jeder wirklich nur einmal?

Oder die Finanzierung. So ein Projekt kostet viel, viel Geld und Zeit. Und auf dem Weihnachtsmarkt hab ich gemerkt, dass Leute bereit sind Geld für Drucke zu zahlen.
Wie teuer mach ich die Drucke? Und wie hoch mach ich die Auflagen?

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Weihnachtsmarkt in den Römerhallen 2017

ADer Stand, Frontalansichtuch dieses Jahr nahm ich wieder am Weihnachtsmarkt des Berufsverbandes Bildender Künstler Frankfurt (BBK ) teil. Dieses Mal in der Römerhalle und nicht in der Schwanenhalle.
In meinen Augen eine deutliche Verbesserung. Der Stand war 25 cm breiter, vor dem Stand war viel mehr Platz für mich zum Singen und Tanzen für Vorführungen und dass die Eingangstür offen stand und es eher etwas kühler war kam mir auch entgegen.

Dieses Jahr baute ich den Stand aus Äpplerkisten, die mit Lichterketten von innen beleuchtet wurden. Die Tischplatte war aus Kronkorken und Heißkleber gestaltet. Es sollte schließlich alles zum Upcyclingthema wie z.B. den Zündkerzenflaschenöffnern passen.
Im Hintergrund war die erste Weltkarte aus lächelnden Gesichtern zu sehen. 700 Köpfe auf 10.000 kleinen Bildern.

Die neue Version besteht inzwischen aus knapp 3000 Köpfen. Alleine während des Weihnachtsmarktes kamen über 900 neue Köpfe hinzu!

 

Insgesamt war ich mit dem Markt sehr zufrieden, weniger Umsatz als letztes Jahr, dazu 700 Euro (zwei Tageseinnahmen) geklaut, aber genug Geld zum Leben und sehr viel positive Resonanz zu meinen Kunstwerken. Ich freu mich auf das nächste Jahr.

 

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Viel zu viel Zeit ist verstrichen,

seit ich hier zuletzt schrieb.

Und viel ist passiert. Erfolgreiche Ausstellungen, neue Postkarten, tolle Festivals und Events und, und, und.

Der Kalender ist aktualisiert und enthält jetzt alle Termine für Kunsthandwerk, Ausstellung und Festival.

Highlights 2018 werden sicherlich wieder Finki, Museumsuferfest, Karben Open Air und der Weihnachtsmarkt sein. Daneben wird es meine ersten Gemeinschaftsausstellungen im europäischen Ausland geben (Italien und Frankreich).
Gegen Ende des Jahres, nach dem Weihnachtsmarkt heißt es dann rüsten für India 2019. RikshawRace.

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